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		<title> EduCamp - Letzte Forenbeiträge im Thema Das EduCamp-Manifest ist da! der Community</title>
		<link>http://educamp.mixxt.de/networks/forum/index</link>
		<description>Dieser Feed zeigt die letzten Beiträge zum Thema Das EduCamp-Manifest ist da! in der Kategorie Allgemeine Diskussionen im Forum Allgemeine EduCamp-Diskussionen der Community  EduCamp an.</description>
		<item>
			<title>Das EduCamp-Manifest ist da!</title>
			<content:encoded><![CDATA[Wenn die educamper-community bloß die zufällige zusammensetzung von teilnehmern an einem speziellen veranstaltungsformat "educamp" wäre, dann wäre ein manifest absolut lächerlich und eine selbstverständnis-diskussion überflüssig bis dysfunktional. andererseits ist das alte tagungs- und kongressformat mit keynotes und "workshops" genannten veranstaltungen, in denen weitere vorträge - wenn es gut läuft diskutiert - meistens nur in einigen minuten mit "verständnisfragen" angereichert werden, ja ein "kind" des belehrenden wissenschaftsbetriebs der gutenberggalaxis. insofern steckt doch hinter dem barcamp-format ein ganzer horizont an neuem verständnis von lernen und forschen in einer neuen zeit. diesen horizont in den blick zu nehmen, zu beschreiben, zu definieren und seine grenzen zu ziehen ist nicht nur formale beschreibung für "neulinge", wie eine solche veranstaltung abläuft, sondern gleichzeitig auch die diskussion und formulierung dieses neuen lernverständnisses. wenn die educamper-community sich darüber keine gedanken machen will, dann verpasst sie ja ihren ureigenen gegenstand.<br />
<br />
ich verstehe allerdings andererseits die aversionen gegen eine selbstverständnis-diskussion so, dass man sich nicht auf ein BESTIMMTES exklusives verständnis, das theoretisch ausformuliert wird, festlegen will. und schon gar nicht auf normative setzungen, WOFÜR die community "kämpfen" sollte. das finde ich sehr richtig! denn in der jetzigen phase müssen unbedingt viele ideen und konzepte (verständnisse/begriffe) platz haben, also eben ein ganzer horizont derselben. dieser horizont wird jedoch nicht eingeengt durch eine diskussion, die darum vermieden werden müsste! eingeengt wird er nur, wenn das selbstverständnis zu eng und zu konkretistisch formuliert würde. hier ist außerdem wirklich der weg das ziel (sonst ja nicht): das bedürfnis, ein gemeinsames verständnis zu formulieren triggert eine wirkungsvolle und ertragreiche ernsthafte auseinandersetzung, in der jeder teilnehmer SEIN EIGENES verständnis prüft, im austausch mit anderen perspektiven und standpunkten schärft und womöglich neu positioniert. so geht "lernen". ;-) <br />
<br />
ob es dann tatsächlich zu einer gemeinsamen plattform kommt, und ob sie geschlossen oder offen bleibt, - das wäre dann viel weniger wichtig. die hauptsache wäre der prozess.]]></content:encoded>
			<author>no-reply@mixxt.net (Lisa Rosa)</author>
			<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 12:45:54 +0100</pubDate>
			<link>http://educamp.mixxt.de/networks/forum/loadpost.133144</link>
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		</item>
		<item>
			<title>Das EduCamp-Manifest ist da!</title>
			<content:encoded><![CDATA[@Alexander<br />
(Nur zur Erinnerung): sehe ich auch so wie du!:-)) Das habe ich auch damals in Berlin in der entsprechenden Gruppe mitgeteilt. Ich glaube, du warst auch in dieser Gruppe.]]></content:encoded>
			<author>no-reply@mixxt.net (Jean-Pol Martin)</author>
			<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 20:08:13 +0100</pubDate>
			<link>http://educamp.mixxt.de/networks/forum/loadpost.132084</link>
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		</item>
		<item>
			<title>Das EduCamp-Manifest ist da!</title>
			<content:encoded><![CDATA[Hintergrundüberlegung zu Manifesten und anderen Absichtserklärung:<br />
<br />
Wie weiter oben geschrieben, sehe ich das so, wie Heinz von Foerster zum Thema Ethik. Wenn ich mal bewusst stark verallgemeinere und alle Absichtserklärungen, die wir so haben betrachte, dann fällt mir eines auf: Sie werden entweder nicht eingehalten und / oder schränken ein.<br />
<br />
Wir haben das Grundgesetz, die verschiedensten Gleichstellungserklärungen, religiöse Zeilen, parteiliche Erklärungen, bildungsbezogene Manifeste usw. usf. - Haben diese Absichtserklärungen, Gesetze usw. zur Auswirkung, dass diese  - so wie aufgeschrieben! - umgesetzt werden?<br />
<br />
Ich denke wenn wir "nur" - z.b. diesen Artikel der Menschenwürde - ernst nehmen würden und uns auch so verhalten würden, dann bräuchte es nur noch wenig mehr, was es aufzuschreiben gäbe, wenn überhaupt.<br />
<br />
Ich lese keine Manifeste, wenn ich Menschen sehe, die etwas bewegen, was durch das Tun ganz deutlich macht, welche Werte dahinter stehen. Von daher brauche ich persönlich kein Manifest, sondern viel lieber ganz viele Projekte, Taten, Verhaltensweisen, die keiner Worte bedürfen.<br />
<br />
Ich sehe dann ganz genau welchem Manifest diese Menschen folgen. Das reicht mir, um mich zu entscheiden, ob das auch eine Möglichkeit, ein gehbarer Weg für mich ist. <br />
<br />
Mit den Werten, dem Selbstverständnis, was ich nicht aufgeschrieben, aber tief in mir spüre =)<br />
<br />
<br />
<br />
]]></content:encoded>
			<author>no-reply@mixxt.net (Alexander Rausch)</author>
			<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 19:49:24 +0100</pubDate>
			<link>http://educamp.mixxt.de/networks/forum/loadpost.132075</link>
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		</item>
		<item>
			<title>Das EduCamp-Manifest ist da!</title>
			<content:encoded><![CDATA[Mein Kommentar im Blog zur Umfrage:<br />
Welcher Psychologe steckt da denn dahinter ;-)<br />
“Wie wichtig ist es Euch, dass die EduCamp-Community ein eigenes Selbstverständnis hat?”<br />
Wenn ich jetzt “weniger wichtig” oder “unwichtig” klicke – was passiert dann mit mir? Kann mir die Bewegung wichtig sein und ich gleichzeitig unwichtig klicken? Spannend was das Manifest-Thema hier auslöst… das könnte noch zu einer “Special-Session” in Hamburg werden!<br />
<br />
Nachtrag:<br />
Geht es um ein gemeinsames Selbstverständnis, oder um das Manifest? <br />
Also eher um Werte, oder um eine öffentliche Erklärung zu Zielen und Absichten der EduCamper? ]]></content:encoded>
			<author>no-reply@mixxt.net (Alexander Rausch)</author>
			<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 19:06:49 +0100</pubDate>
			<link>http://educamp.mixxt.de/networks/forum/loadpost.132049</link>
			<guid>http://educamp.mixxt.de/networks/forum/loadpost.132049</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Das EduCamp-Manifest ist da!</title>
			<content:encoded><![CDATA[Ich wollte nochmal kurz betonen, dass wir es aufgrund der Kritikpunkte, die damals schon aufkamen, von "Manifest" als etwas Unveränderbarem, Feststehendem in ein "Selbstverständnis" umbenannt haben, dass sich sogar wandeln und anpassen soll! Wie gesagt ein "lebendiges" Dokument, das keine politische Erklärung sein soll, sondern das gemeinsame Werte, Vorstellungen und erfolgreiche Projekte der Community darstellt. Ich fände es irgendwie schade, wenn man sowas nicht zusammenstellen könnte, aber würde es natürlich akzeptieren, wenn die Mehrheit sich dagegen ausspricht.<br />
<br />
Deswegen haben wir kurzerhand eine kleine Online-Umfrage gestartet, um die "vibes" der Community nochmal genauer herauszufinden: <a href="http://educamps.elearning2null.de/2010/01/18/wer-sind-die-educamper/">http://educamps.elearning2null.de/2010/01/18/wer-sind-die-educamper/</a><br />
<br />
Es ist auch richtig, dass es am Anfang einen Termin gab, bis zu dem eine erste Version stehen sollte. Das lag aber vor allem daran, dass wir eine aktuelle Version für eine Veröffentlichung in einem Sammelband zum Thema "<a href="http://www.imb-uni-augsburg.de/buchprojekt">Offene Bildungsinitiativen</a>" einreichen wollten, um die Relevanz des EduCamps in der Zukunft noch weiter zu erhöhen und u.a. den Begriff EduCamp auch zunehmend "wikipedia-sicher" zu machen ;-) Es ist explizit am Ende des Selbstverständnisses nochmal hervorgehoben, dass das Dokument jederzeit über die Forumsdiskussion weiterentwickelt und anschließend aktualisiert werden soll, so wie es jetzt ja auch gerade passiert.<br />
<br />
Das "harmlos" bezog sich lediglich auf das Statement von Lisa Rosa. Denn darin stellte sie ja fest, dass die Formulierungen zur Nutzung des Internets aus ihrer Sicht noch zu vorsichtig seien. Sonst hatte es wirklich keine konkreteren (politischen) Absichten. <br />
<br />
Viele Grüße<br />
Marcel]]></content:encoded>
			<author>no-reply@mixxt.net (Marcel Kirchner)</author>
			<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 18:36:12 +0100</pubDate>
			<link>http://educamp.mixxt.de/networks/forum/loadpost.132024</link>
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		</item>
		<item>
			<title>Das EduCamp-Manifest ist da!</title>
			<content:encoded><![CDATA[Ähnlich, wie Jean-Pol, Alexander und Helge verstehe ich es ebenso. Das Selbstverständnis einer Gruppe befindet sich in einem stetigen Wandel. Ich empfinde es als sehr schwer, schriftlich das unerschöpfliche Entwicklungspotenzial festzuhalten. Es dennoch zu versuchen ist notwendig, wenn das Edu-Camp Netzwerk neue Impulse von Interessierten außerhalb, am Rande oder im innerener Community augfreifen möchte und für eine Weiterentwicklung kreativ nutzen möchte. Solche Gespräche können durch Reibungspunkte in Gang gebracht werden.  <br />
Ein festgehaltenes Selbstverständnis kann nur der Ausdruck einer Momentaufnahme sein. Zudem bedarf es den festen Willen die Gespräche auf sich wiederholende Parameter, von denen immer Ausnahmen existieren zu forcieren.]]></content:encoded>
			<author>no-reply@mixxt.net (Jana Hochberg)</author>
			<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 08:39:02 +0100</pubDate>
			<link>http://educamp.mixxt.de/networks/forum/loadpost.131608</link>
			<guid>http://educamp.mixxt.de/networks/forum/loadpost.131608</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Das EduCamp-Manifest ist da!</title>
			<content:encoded><![CDATA[<i><br />
Auch Helge hat sich in einem Kommentar auf Youtube dazu geäußert: "Auf dieses Selbstverständnisdokument hab ich nie was gegeben. Insofern zähl ich mich nicht zu den 'EduCampern', die das Dokument unterstützen. Nur weil paar Leute﻿ Lust dran haben mal eben unter Zeitdruck ein "Manifest" zu bauen... heisst das nicht dass sie Recht haben."<br />
<br />
Also aus meiner Sicht ging es nicht darum, unter Zeitdruck schnell ein Online-Dokument zusammenzustellen, sondern in einem Aushandlungsprozess ein Verständnis dafür zu vermitteln, wie man sich als EduCamper/-in sieht und was man vor allem "Neulingen" vermitteln will, um sie für das Veranstaltungsformat zu begeistern. Und dass es kein abgeschlossenes Thesenpapier darstellt, kann man sicherlich auch daran erkennen, dass das Selbstverständnis jederzeit weiter diskutiert werden kann und soll! Insofern fände ich es klasse, Helge, wenn Du konkret Kritikpunkte benennst, die Dich daran stören, damit man es weiterentwickeln kann ;-) </i><br />
<br />
Marcel, die erste Frage die ich hätte wäre: Warum braucht es ein Manifest, also Ein lat. manifestus, „handgreiflich gemacht“, eine öffentliche Erklärung von Zielen und Absichten, oft politischer Natur? (Quelle: Wikipedia)<br />
<br />
Wie so kann man nicht mal einfach etwas *sein lassen* und es *sich entwickeln lassen*, ohne es gleich politisch zu instrumentalisieren oder zu erklären?<br />
<br />
Bevor "man" sich öffentlich erklärt und das vor allem für eine Gruppe von Leuten tut, muss man eigentlich erstmal sehr sorgsam prüfen, ob man die "vibes" der Community getroffen hat, aus meiner Sicht. Ich finde mich in dem Manifest nicht wieder. Ich kann mich super dran erinnern unter welchen Umständen es zustande kam. Und da war schon ein Termin genannt bis zu dem das Manifest bitteschön fertig sein sollte. Steht doch dazu!<br />
<br />
Ich brauch kein Manifest und habe demnach auch nicht den "Drive" da irgendwas dran zu kritisieren oder zu verbessern. Ich halte das Manifest an sich für unnötig. Für mich bestände die Verbesserung in einer Verwerfung.<br />
<br />
<i><br />
Und an alle: Was meint Ihr dazu? Sind wir in unserem Selbstverständnis noch zu harmlos, zu vorsichtig?</i><br />
<br />
Wie gesagt, man langt wieder bei der Frage an, "Was soll denn damit erreicht werden?" und "Welchem Ziel soll das Manifest dienen?". Ganz offenbar schwebt Dir, Marcel da ja Konkretes vor, wenn Du fragst, ob es eventuell zu "harmlos" ist, oder?<br />
<br />
Grüße, Helge]]></content:encoded>
			<author>no-reply@mixxt.net (Helge St&#228;dtler)</author>
			<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 23:31:34 +0100</pubDate>
			<link>http://educamp.mixxt.de/networks/forum/loadpost.131567</link>
			<guid>http://educamp.mixxt.de/networks/forum/loadpost.131567</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Das EduCamp-Manifest ist da!</title>
			<content:encoded><![CDATA[<i><br />
"Selbstverständnis" umbenannt, dass als "lebendiges" Dokument an den schnellen Wandel beim Einsatz des Internet für Bildungszwecke angepasst werden soll und Orientierung vor allem für Neulinge bieten kann.<br />
</i><br />
<br />
Ich bin  mir wirklich nicht sicher, ob ein  Manifest das bieten kann. Es ist doch ähnlich, wie mit dem Web2.0: Kann das jemand verstehen, nur weil er eins der vielen Manifeste gelesen hat?<br />
Meine Erfahrung ist ein klares NEIN! Ein  Verstehen geht einher mit dem Mitmachen. So sehe ich das auch mit der Ecucamp-Bewegung.<br />
<br />
<i><br />
Die Plattform Educamp ist an sich eine ganz tolle Einrichtung, deren Zweck offensichtlich ist und keine programmatische Untermauerung braucht. Aber ein bisschen Reflexion ist auch nicht schlecht. Insofern führt auch die Erstellung eines Manifestes zur Gedankenvertiefung.<br />
</i><br />
<br />
Alles Weitere kann dann auf den educamps bzw. hier in den Foren (auf) geklärt werden. Das Modell ist offen und jeder kann mitmachen. Die Hemmschwelle kann man durch eine entsprechende Atmosphäre durch die Camper sehr niedrig halten, das Mitmachen können wir den Interessierten nicht abnehmen....<br />
<br />
PS: Mir kam gestern noch eine Frage in den Sinn: Sind Lehrpläne eigentlich auch Manifeste des Bildungssystems?]]></content:encoded>
			<author>no-reply@mixxt.net (Alexander Rausch)</author>
			<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 10:56:30 +0100</pubDate>
			<link>http://educamp.mixxt.de/networks/forum/loadpost.131162</link>
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		</item>
		<item>
			<title>Das EduCamp-Manifest ist da!</title>
			<content:encoded><![CDATA[@Marcel<br />
Ich verstehe. Nur, dass das "Selbstverständnis" einer Kommunikationsplattform wie Educamp mit ca. 800 Mitgliedern, mit Inhalten, die sich kontinuierlich verändern und einer ebenfalls sich ununterbrochen verändernden Umwelt mit den rasante Entwicklungen kaum Schritt halten kann. Die Plattform Educamp ist an sich eine ganz tolle Einrichtung, deren Zweck offensichtlich ist und keine programmatische Untermauerung braucht. Aber ein bisschen Reflexion ist auch nicht schlecht. Insofern führt auch die Erstellung eines Manifestes zur Gedankenvertiefung.]]></content:encoded>
			<author>no-reply@mixxt.net (Jean-Pol Martin)</author>
			<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 06:34:51 +0100</pubDate>
			<link>http://educamp.mixxt.de/networks/forum/loadpost.131121</link>
			<guid>http://educamp.mixxt.de/networks/forum/loadpost.131121</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Das EduCamp-Manifest ist da!</title>
			<content:encoded><![CDATA[@Alex und @Jean-Pol:<br />
<br />
Na deswegen hatten wir es ja auch im Diskussionsprozess in ein "Selbstverständnis" umbenannt, dass als "lebendiges" Dokument an den schnellen Wandel beim Einsatz des Internet für Bildungszwecke angepasst werden soll und Orientierung vor allem für Neulinge bieten kann.]]></content:encoded>
			<author>no-reply@mixxt.net (Marcel Kirchner)</author>
			<pubDate>Sat, 16 Jan 2010 22:51:37 +0100</pubDate>
			<link>http://educamp.mixxt.de/networks/forum/loadpost.131063</link>
			<guid>http://educamp.mixxt.de/networks/forum/loadpost.131063</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Das EduCamp-Manifest ist da!</title>
			<content:encoded><![CDATA[@Alexander<br />
Ganz meiner Meinung, Alexander. Educamp ist eine Plattform, auf der spontan gehandelt werden kann. Das macht Educamp so attraktiv. Da die Situation sich permanent verändert, ist ein Manifest schon ein Tag später nicht mehr up to date! ]]></content:encoded>
			<author>no-reply@mixxt.net (Jean-Pol Martin)</author>
			<pubDate>Sat, 16 Jan 2010 17:29:09 +0100</pubDate>
			<link>http://educamp.mixxt.de/networks/forum/loadpost.130949</link>
			<guid>http://educamp.mixxt.de/networks/forum/loadpost.130949</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Das EduCamp-Manifest ist da!</title>
			<content:encoded><![CDATA[<i><br />
Und an alle:<br />
Was meint Ihr dazu?<br />
Sind wir in unserem Selbstverständnis noch zu harmlos, zu vorsichtig?<br />
Messen wir dem Internet als solches zu wenig Bedeutung bei?<br />
Wie könnten wir das Selbstverständnis zusammen anpassen?<br />
</i><br />
<br />
<br />
Ich habe "weiter vorne" in der Diskussion folgendes geschrieben und möchte es nochmal einbringen:<br />
<br />
&gt;&gt; Brauchen jetzt eigentlich alle, die etwas bewegen wollen ein Manifest? Waren die 10 Gebote auch ein Manifest? Ertrinken wir bald in Manifesten? &lt;&lt;<br />
<br />
Ich persönlich habe mich in meinem Lebensverständnis (und -handlung) dafür entschieden, mir keine Manifeste "aufzuerlegen". Warum?<br />
<br />
Weil ich mich nicht auf einen Plan reduzieren möchte bzw. mich von selbigem einengen lassen. Wenn etwas gut ist, dann bin ich dabei, wenn es sich nicht gut anfühlt, dann nicht! - Da kann kein tolles Manifest dieser Welt etwas daran ändern...<br />
<br />
Heinz von Foerster  beschreibt das sehr gut im Zusammenhang mit Ethik** (Austauschbar mit Manifest): <br />
(...) "Denn in dem Moment, wo ich anfange über Ethik zu sprechen, in dem Sinne, was Ethik ist und was sie soll et cetera et cetera, rutscht die ganze Diskussion in das Moralisieren ab. Dann fange ich damit an, was man tun darf, was man nicht tun darf, über was man sprechen darf, über was man nicht sprechen darf et cetera et cetera."<br />
<br />
Von daher sind Manifeste sehr nett zum Reflektieren: Wo stehe ich gerade, wo möchte ich hin, was ist mir wichtig, wie möchte ich mich in dieser Welt bewegen etc. <br />
<br />
Im nächsten Moment kann ich es aber nicht mehr brauchen, denn ich gehe ja weiter und das Manifest bleibt stehen....<br />
<br />
**HvF, Monika Bröcker: "Teil der Welt", Carl Auer<br />
<a href="http://www.amazon.de/Teil-Welt-Fraktale-einer-Foersters/dp/3896705571/ref=sr_1_15?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1263654360&amp;sr=8-15">http://www.amazon.de/Teil-Welt-Fraktale-einer-Foersters/dp/3896705571/ref=sr_1_15?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1263654360&amp;sr=8-15</a><br />
<br />
<br />
<br />
<br />
]]></content:encoded>
			<author>no-reply@mixxt.net (Alexander Rausch)</author>
			<pubDate>Sat, 16 Jan 2010 16:12:18 +0100</pubDate>
			<link>http://educamp.mixxt.de/networks/forum/loadpost.130932</link>
			<guid>http://educamp.mixxt.de/networks/forum/loadpost.130932</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Das EduCamp-Manifest ist da!</title>
			<content:encoded><![CDATA[Lisa Rosa hat gestern ein TOLLES Video-Statement im Vorfeld ihrer Beteiligung an der Podiumsdiskussion zum EduCamp Hamburg gegeben, in dem sie auch auf das EduCamp-Selbstverständnis eingeht: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=mbG5MFSdctY">http://www.youtube.com/watch?v=mbG5MFSdctY</a><br />
<br />
Darin erklärt sie, dass das Internet schon längst als Leitmedium betrachtet werden muss und daher folgende abgemilderte Form im Selbstverständnis eigentlich zu kurz greift: "Wir erkennen, dass der Umgang mit dem Internet als Werkzeug im Klassenzimmer, Seminarraum, Hörsaal, Büro und im Alltag nicht nur ein wichtiger Sozialisationsfaktor, sondern auch eine sinnvolle Ergänzung für die Bildung von heute und morgen sein kann." Es sollte doch eher verbindlicher als dringende Notwendigkeit formuliert sein. <br />
<br />
Ich möchte das an dieser Stelle sehr gerne zur Diskussion stellen, da ich persönlich dieser Argumentation nur zustimmen kann!<br />
<br />
Den ganzen Blog-Beitrag mit weiteren ergänzenden Argumenten kann man hier lesen:<br />
<a href="http://shiftingschool.wordpress.com/2010/01/15/educamp-2010-in-hamburg-ec10hh/">http://shiftingschool.wordpress.com/2010/01/15/educamp-2010-in-hamburg-ec10hh/</a><br />
<br />
Auch Helge hat sich in einem Kommentar auf Youtube dazu geäußert: "Auf dieses Selbstverständnisdokument hab ich nie was gegeben. Insofern zähl ich mich nicht zu den 'EduCampern', die das Dokument unterstützen. Nur weil paar Leute﻿ Lust dran haben mal eben unter Zeitdruck ein "Manifest" zu bauen... heisst das nicht dass sie Recht haben."<br />
<br />
Also aus meiner Sicht ging es nicht darum, unter Zeitdruck schnell ein Online-Dokument zusammenzustellen, sondern in einem Aushandlungsprozess ein Verständnis dafür zu vermitteln, wie man sich als EduCamper/-in sieht und was man vor allem "Neulingen" vermitteln will, um sie für das Veranstaltungsformat zu begeistern. Und dass es kein abgeschlossenes Thesenpapier darstellt, kann man sicherlich auch daran erkennen, dass das Selbstverständnis jederzeit weiter diskutiert werden kann und soll! Insofern fände ich es klasse, Helge, wenn Du konkret Kritikpunkte benennst, die Dich daran stören, damit man es weiterentwickeln kann ;-)<br />
<br />
Und an alle:<br />
Was meint Ihr dazu?<br />
Sind wir in unserem Selbstverständnis noch zu harmlos, zu vorsichtig?<br />
Messen wir dem Internet als solches zu wenig Bedeutung bei?<br />
Wie könnten wir das Selbstverständnis zusammen anpassen?<br />
<br />
Hier nochmal der Link: <a href="http://educamp.mixxt.de/networks/wiki/index.EduCamp-Manifest">http://educamp.mixxt.de/networks/wiki/index.EduCamp-Manifest</a>]]></content:encoded>
			<author>no-reply@mixxt.net (Marcel Kirchner)</author>
			<pubDate>Sat, 16 Jan 2010 15:34:37 +0100</pubDate>
			<link>http://educamp.mixxt.de/networks/forum/loadpost.130917</link>
			<guid>http://educamp.mixxt.de/networks/forum/loadpost.130917</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Das EduCamp-Manifest ist da!</title>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo Christian,<br />
<br />
erstmal vielen Dank für Deinen Input! <br />
Ich dokumentiere hier mal Deine Änderungswünsche und stelle sie damit zur Diskussion, bevor wir die aktuelle Selbstverständnis-Version entsprechend anpassen.<br />
<br />
1. Anpassung des Begriffes "digitale Generation"<br />
--&gt; Was spricht gegen die Verwendung des Begriffes "digitale Generation"?<br />
<br />
2. "Wir sind vernetzte Teilnehmer einer zunehmend digitalisierten Gesellschaft, in der (Web-)Technologien nicht mehr wegzudenken sind und eine wichtige Rolle im Alltag spielen."<br />
--&gt; wichtig waren hier bisher vor allem die Begriffe "permanent" und "überall", die auf ubiquitäres Lernen schließen lassen (also weniger tautologisch zu verstehen)<br />
<br />
3. "Wir sind Lernende und Lehrende, die das Internet insbesondere zur Unterstützung von Lernprozessen einsetzen."<br />
--&gt; "in allen Lebenslagen" sollte hier stärker positionierend wirken, kann aber auch richtigerweise weggelassen werden, um eine Redundanz zu vermeiden<br />
<br />
4. "Unser Tagesablauf ist vom Internet geprägt" wurde entfernt.<br />
--&gt; sollte in diesem Fall auch betonend wirken<br />
<br />
5. "Wir praktizieren VERNETZTES Lehren und Lernen..."<br />
--&gt; Die ursprüngliche Form "gelebtes" Lehren und Lernen soll gezielt darauf hinweisen, dass nicht nur über den Einsatz von Werkzeugen und Methoden auf dem EduCamp geredet wird, sondern dieser auch praktisch sowohl auf dem Event als auch in den jeweiligen Kontexten der Teilnehmer stattfindet.<br />
<br />
6. "Letztlich geht es darum, Lehren und Lernen als selbstbestimmten, kommunikativen und kollaborativen Prozess nachhaltig zu verändern! Digitale Medien und ihr Einsatz haben hier eine zentrale Bedeutung als Katalysator."<br />
--&gt; Der erste Satz ist meines Erachtens sehr gut umformuliert!<br />
--&gt; beim zweiten Satz könnte "didaktische Innovation" vielleicht bleiben?]]></content:encoded>
			<author>no-reply@mixxt.net (Marcel Kirchner)</author>
			<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 11:26:35 +0200</pubDate>
			<link>http://educamp.mixxt.de/networks/forum/loadpost.93362</link>
			<guid>http://educamp.mixxt.de/networks/forum/loadpost.93362</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Das EduCamp-Manifest ist da!</title>
			<content:encoded><![CDATA[ich habe gestern den Text einfach mal glattgezogen  - einige Dinge geändert, über die ich beim Lesen gestolpert bin, wie "digitale Generation", einige Tautologien entfernt und den Text gestrafft. Tut mir leid, dass ich es nicht umfassend dokumentiert habe - ich hoffe, Ihr verzeiht mit. Habe auch die Frist gar nicht gesehen....<br />
Wenn ich mich richtig erinnere, sind alle Änderungen in den ersten 2 Absätzen. Christian]]></content:encoded>
			<author>no-reply@mixxt.net (Christian Grune)</author>
			<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 16:53:30 +0200</pubDate>
			<link>http://educamp.mixxt.de/networks/forum/loadpost.92833</link>
			<guid>http://educamp.mixxt.de/networks/forum/loadpost.92833</guid>
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