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		<title>EduCamp - Letzte Forenbeiträge im Thema Plagiarismus 2.0 der Community</title>
		<link>http://educamp.mixxt.de/networks/forum/index</link>
		<description>Dieser Feed zeigt die letzten Beiträge zum Thema Plagiarismus 2.0 in der Kategorie Themendiskussion im Forum Allgemeine EduCamp-Diskussionen der Community EduCamp an.</description>
		<item>
			<title>Plagiarismus 2.0</title>
			<content:encoded><![CDATA[Ja, das ist alles sehr ansteckend! Ich bin stolz, dass du stolz bist!;-))]]></content:encoded>
			<author>no-reply@mixxt.net (Jean-Pol Martin)</author>
			<pubDate>Fri, 14 Mar 2008 10:06:23 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<title>Plagiarismus 2.0</title>
			<content:encoded><![CDATA[<i><br />
Sorry, das war ein Fehler von mir, denn normalerweise sollte man keinen Beitrag veändern, aus eben diesem Grunde. Aber ich wusste tatsächlich nicht, WIE schnell du bist!;-)))<br />
</i><br />
<br />
Dass ich dich (!) mit Schnelligkeit überrascht habe, macht mich jetzt schon ein bisschen stolz. ;-) ;-)<br />
]]></content:encoded>
			<author>no-reply@mixxt.net (Christian Spannagel)</author>
			<pubDate>Fri, 14 Mar 2008 09:59:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<title>Plagiarismus 2.0</title>
			<content:encoded><![CDATA[Sorry, das war ein Fehler von mir, denn normalerweise sollte man keinen Beitrag veändern, aus eben diesem Grunde. Aber ich wusste tatsächlich nicht, WIE schnell du bist!;-)))<br />
]]></content:encoded>
			<author>no-reply@mixxt.net (Jean-Pol Martin)</author>
			<pubDate>Fri, 14 Mar 2008 09:13:06 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<title>Plagiarismus 2.0</title>
			<content:encoded><![CDATA[<i><br />
Natürlich in dem Fall deines Blog-Eintrages über meinen Artikel ist es etwas anderes: du gibst nicht vor, dass du meinen Artikel zusammenfasstst, sondern du weist auf den Artikel hin, damit die Leute ihn lesen.<br />
</i><br />
<br />
Huch, dieser Teil in deinem Kommentar ist neu. :-) Bei meiner letzten Antwort stand der noch nicht drin. Hey, wir haben es geschafft: Wir sind unglaublich schnell! ;-) ;-)<br />
]]></content:encoded>
			<author>no-reply@mixxt.net (Christian Spannagel)</author>
			<pubDate>Fri, 14 Mar 2008 09:05:21 +0100</pubDate>
			<link>http://educamp.mixxt.de/networks/forum/loadpost.1667</link>
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		</item>
		<item>
			<title>Plagiarismus 2.0</title>
			<content:encoded><![CDATA[<i><br />
@Christian:Dadurch, dass du aus verschieden Quellen einen eigenen Text verfasst, erbringst du eine Dienstleistung (Komplexitätskompression). Du erspart dem Leser die Lektüre deiner Quellen, damit er schnell zum weiteren Punkt &quot;rasen&quot; kann. Warum soll er nun das Bedürfnis haben, deine Quellen noch einmal zu lesen? Das wäre eine Art Krankheit bei ihm!;-)))<br />
</i><br />
<br />
Ich erspare ihm, die Quelle zu lesen, insofern sie Relevanz für meinen eigenen Artikel hat. Wenn ihn aber das Thema der Quelle näher interessiert, dann sollte ich ihm doch auch einen Hinweis geben, ob er mehr darüber erfahren kann.<br />
<br />
Beispiel: Ich schreibe einen Artikel über das Web 2.0 und erwähne, dass damit die Vernetztheit der Menschen untereinander stärker an Bedeutung gewonnen hat und dass für das volle Ausschöpfen der neuen Chancen ein gewisses Maß an Netzsensibilität notwendig ist. <br />
<br />
Wäre es an der Stelle für den Leser nicht nützlich, wenn ich hinter den Begriff  &quot;Netzsensibilität&quot;, der vielleicht in meinem Artikel eine untergeordnete Rolle spielt, einen Verweis auf deinen Artikel stellen würde, damit der interessierte Leser sich bei Bedarf darüber informieren kann? Vielleicht fragt sich jemand &quot;Huch, was ist denn Netzsensibilität?&quot;, und dann wäre es doch gut, wenn ich ihm gleich einen Hinweis gebe, wo er sich _bei Bedarf_ informieren kann.<br />
<br />
[<br />
Vielleicht sollte ich an dieser Stelle auch einen Hinweis auf deinen Artikel über Netzsensibilität stellen, wenn ich das schon als Beispiel missbrauche. ;-) Der Artikel ist m.E. bestimmt sehr nützlich für unsere Diskussionen im EduCamp: <a href="http://de.wikiversity.org/wiki/Benutzer:Jeanpol/guido">http://de.wikiversity.org/wiki/Benutzer:Jeanpol/guido</a> <br />
Heute morgen habe ich auch einen Weblog-Artikel dazu verfasst und natürlich dich zitiert (!) :-)<br />
<a href="http://cspannagel.wordpress.com/2008/03/14/netzsensibilitat-und-verteilte-kognition/">http://cspannagel.wordpress.com/2008/03/14/netzsensibilitat-und-verteilte-kognition/</a> <br />
]<br />
<br />
Aber vielleicht sind wir damit jetzt auch ein bisschen vom ursprünglichen Problem abgekommen, nämlich &quot;echtes&quot; Copy&amp;Paste (d.h. wortwörtliche Übernahme in betrügerischer Absicht).]]></content:encoded>
			<author>no-reply@mixxt.net (Christian Spannagel)</author>
			<pubDate>Fri, 14 Mar 2008 09:03:33 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<title>Plagiarismus 2.0</title>
			<content:encoded><![CDATA[@Christian:Dadurch, dass du aus verschieden Quellen einen eigenen Text verfasst, erbringst du eine Dienstleistung (Komplexitätskompression). Du erspart dem Leser die Lektüre deiner Quellen, damit er schnell zum weiteren Punkt "rasen" kann. Warum soll er nun das Bedürfnis haben, deine Quellen noch einmal zu lesen? Das wäre eine Art Krankheit bei ihm!;-))) Natürlich in dem Fall deines Blog-Eintrages über meinen Artikel ist es etwas anderes: du gibst nicht vor, dass du meinen Artikel zusammenfasstst, sondern du weist auf den Artikel hin, damit die Leute ihn lesen.<br />
@Steffen: ich habe nicht das Gefühl, dass ich vom Platz geflogen bin!;-))) Ernsthafter: als Wissenschaftler ist man im Prinzip ein Pionier und versucht, immer vorne zu sein. Das verträgt sich schlecht damit, dass man wartet, bis die Strukturen nachkommen. Man muss sich damit abfinden, dass nur wenige mitkommen. Na und? Spaß macht es allemal!<br />
Und vom Prinzip her ist es ganz einfach: man schiebt hier ein bisschen voran und wenn das Ganze lahmt, schiebt man woanders, bis das hier wieder losgeht. In der neuen Welt ist es gut, wenn man etwa 10 Projekte gleichzeitig verfolgt/voranbringt. Die kann man dann im richtigen Augenblick miteinander vernetzen.]]></content:encoded>
			<author>no-reply@mixxt.net (Jean-Pol Martin)</author>
			<pubDate>Fri, 14 Mar 2008 08:48:38 +0100</pubDate>
			<link>http://educamp.mixxt.de/networks/forum/loadpost.1663</link>
			<guid>http://educamp.mixxt.de/networks/forum/loadpost.1663</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Plagiarismus 2.0</title>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;Man kann auch mit Zitaten ein Trugbild aufbauen.&quot;<br />
<br />
Wie war. Das Zitieren selbst ist ja einie Kunst für sich. Wissenschaftliche Objektivität verliert schnell ihren Anspruch (habe ich gerade Objektivität gesagt???:-)) wenn man Kollegen mit denen man nciht übereinstimmt entweder gar nicht oder so selektiv zitiert, dass der Sinn der Originalstelle vollkommen sinnentlehrt wird. Gut, nun werde so manche wieder sagen: Lasst doch das zitieren, aber ich sehe es so: Wenn ich mit jemandem ein gesprch führe, oder gar mit mehreren, dann ist es doch auch wichtig ich Kopf zu behalten, was die anderen gesagt haben, um anschlussfähig zu bleiben. Natürlich würde man nicht alles noch einmal paraphrasieren oder wiederholen was andere gesagt haben, aber das Aufgreifen von Aussagen anderer ist doch in Grundprinzip in der Kommunikation (gesprochen wie geschrieben). <br />
<br />
Was ich von anderen übernehme in welchem Umfang und ob als Zitat oder Verweis oder ohne beides sollte doch dem Autor überlassen sein. Dennoch trichtert man Studierenden ein (idealwerweise) wie sie zu zitieren haben. Der &quot;Einfachheit&quot; halber dann aber je Dozent unterschiedlich. Dadurch entsteht bei vielen Studiereden der Eindruck wissenschaftlichen Arbeiten sei &quot;zitieren und verschwurbeltes Schreiben&quot;. Und darauf reduziert ist der Drang nichtmehr weit, einafch Hirn auszuschalten und Copy Paste anzuschalten. <br />
<br />
Noch ein letzter Punkt: Ja mit exzessiven Zitieren verschwendet man wertvolle Zeit, mit Schnelligkeit verschwendet man aber auch zeit. Denn was da teilweise bei rauskommt ist eben auch nur das wiedergekäute anderer pder ein so unfertiger Gedanke, dass es genauso lange dauert, bis er im Austausch mit anderen weitergereift ist. Klar, als Gruppenphänomen (und über die Gruppe als soziale Einheit hinaus) macht das Sinn, aber habe ich als Einzelautor mit Publikationsinteresse im &quot;alten bzw. bestehenden Paradigma&quot; damit leben? Es ist wie im Fussball: Regeländerungen brauchen ihre Zeit. Wenn ich die bestehenden regeln breche, fliege ich vom Platz. Wahrscheinlich ist es der Grenzbereich dazwischen, in dem man die Veränderungen vornabringen muss]]></content:encoded>
			<author>no-reply@mixxt.net (Steffen B&#252;ffel)</author>
			<pubDate>Fri, 14 Mar 2008 08:47:28 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<title>Plagiarismus 2.0</title>
			<content:encoded><![CDATA[@Jean-Pol: Ich bin mir nicht sicher, ob es sich wirklich um eine andere Weltsicht handelt. Ich stimme nämlich mit dir vollkommen darin überein, dass die Geschwindigkeit der (einzelnen oder gemeinsamens) Wissenskonstruktion ernorm zunimmt, und dass der größte Nutzen des heutigen Vernetztheitsgrads durch schnelle Reaktionen zustande kommt. Ich bin mir nur nicht sicher, ob Belege und Verlinkungen die Wissenskonstruktion wirklich so stark verlangsamen. Wenn ich einen Weblog-Artikel 10 Minuten lang gelesen habe und über die Inhalte einen eigenen Weblog-Artikel schreiben, sind die 10 Sekunden, welche die Verlinkung in Anspruch nimmt, wirklich eine Ausbremsung? Oder sind sie es nicht vielmehr wert, da hierdurch ein neuer Nutzen entsteht, beispielsweise eben die Möglichkeit der Leser zur weiteren, tieferen Beschäftigung mit den Inhalten und die Schaffung von Netzsensibilität?]]></content:encoded>
			<author>no-reply@mixxt.net (Christian Spannagel)</author>
			<pubDate>Fri, 14 Mar 2008 08:27:20 +0100</pubDate>
			<link>http://educamp.mixxt.de/networks/forum/loadpost.1660</link>
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		</item>
		<item>
			<title>Plagiarismus 2.0</title>
			<content:encoded><![CDATA[Ich denke, wir müssen lernen, mit Unschärfen umzugehen. Auf die Verarbeitungsgeschwindigkeit kommt es an, nicht auf die absolute Exaktheit jedes Wissensbausteins. Aber das ist tatsächlich eine andere Weltsicht.]]></content:encoded>
			<author>no-reply@mixxt.net (Jean-Pol Martin)</author>
			<pubDate>Fri, 14 Mar 2008 07:50:28 +0100</pubDate>
			<link>http://educamp.mixxt.de/networks/forum/loadpost.1659</link>
			<guid>http://educamp.mixxt.de/networks/forum/loadpost.1659</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Plagiarismus 2.0</title>
			<content:encoded><![CDATA[<i><br />
Zitieren bedeutet: Da du mich nicht kennst muss ich belegen dass meine Aussage nicht ersponnen ist.<br />
Nicht Zitieren bedeutet:<br />
Für denjenigen der mich kennt: Ich brauche nicht zu zitieren, du kennst mich<br />
Für denjenigen der mich nicht kennt: Hey, ich bin berühmt, ich brauche nicht zu zitieren. Frag doch den der mich kennt.<br />
</i><br />
<br />
:-)<br />
<br />
Dennoch: Selbst wenn ich dich kenne, möchte ich, dass du zitierst und deine Aussage mit den Texten / Weblogartikeln / ... belegst, aus denen du die Informationen genommen hast. Ich will doch die Möglichkeit haben, dort näher nachzulesen und mich zu informieren! Wenn du nicht die Texte erwähnst, dann nimmst du mir die Chance, mir meine eigene Meinung aufgrund der Quellen zu machen!<br />
]]></content:encoded>
			<author>no-reply@mixxt.net (Christian Spannagel)</author>
			<pubDate>Thu, 13 Mar 2008 21:54:39 +0100</pubDate>
			<link>http://educamp.mixxt.de/networks/forum/loadpost.1654</link>
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		</item>
		<item>
			<title>Plagiarismus 2.0</title>
			<content:encoded><![CDATA[<i><br />
Die Diskussion um das Zitieren ist lustig aber führt nicht wirklich zu etwas.<br />
Unterm Strich denke ich dass zitieren das Gebäude stabiler macht. Sollte jemand aber nicht zitiert haben kann das Gebäude dennoch stabil genug (je nach Qualität des Produktes sogar stabiler) sein. <br />
Man kann auch mit Zitaten ein Trugbild aufbauen.<br />
</i><br />
Ja, so ist es.]]></content:encoded>
			<author>no-reply@mixxt.net (Jean-Pol Martin)</author>
			<pubDate>Thu, 13 Mar 2008 19:47:54 +0100</pubDate>
			<link>http://educamp.mixxt.de/networks/forum/loadpost.1640</link>
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		</item>
		<item>
			<title>Plagiarismus 2.0</title>
			<content:encoded><![CDATA[Die Diskussion um das Zitieren ist lustig aber führt nicht wirklich zu etwas.<br />
Unterm Strich denke ich dass zitieren das Gebäude stabiler macht. Sollte jemand aber nicht zitiert haben kann das Gebäude dennoch stabil genug (je nach Qualität des Produktes sogar stabiler) sein. <br />
Man kann auch mit Zitaten ein Trugbild aufbauen.]]></content:encoded>
			<author>no-reply@mixxt.net (Tamim Swaid)</author>
			<pubDate>Thu, 13 Mar 2008 19:38:50 +0100</pubDate>
			<link>http://educamp.mixxt.de/networks/forum/loadpost.1638</link>
			<guid>http://educamp.mixxt.de/networks/forum/loadpost.1638</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Plagiarismus 2.0</title>
			<content:encoded><![CDATA[Ja, das stimmt. Aber du weißt doch besser als ich dass es viele Blender unterwegs sind. Die Front mag aus Stein sein aber das Fundament aus Stroh.<br />
]]></content:encoded>
			<author>no-reply@mixxt.net (Tamim Swaid)</author>
			<pubDate>Thu, 13 Mar 2008 19:35:46 +0100</pubDate>
			<link>http://educamp.mixxt.de/networks/forum/loadpost.1637</link>
			<guid>http://educamp.mixxt.de/networks/forum/loadpost.1637</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Plagiarismus 2.0</title>
			<content:encoded><![CDATA[@Tamim<br />
Ja, das ist eine lustige Interpretation. Aber ich sehe das ein bisschen anders: überall liegen kleine oder gößere Texte herum. Das sind Wissensbausteine. Und ich baue mit diesen Steinen ein Haus (Makrotext). Um zu beurteilen, ob dieses Haus gut oder schlecht ist, muss ich wissen, wer die einzelnen Bausteine erstellt hat? Es zählt doch das fertige Produkt, oder? ]]></content:encoded>
			<author>no-reply@mixxt.net (Jean-Pol Martin)</author>
			<pubDate>Thu, 13 Mar 2008 18:58:24 +0100</pubDate>
			<link>http://educamp.mixxt.de/networks/forum/loadpost.1634</link>
			<guid>http://educamp.mixxt.de/networks/forum/loadpost.1634</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Plagiarismus 2.0</title>
			<content:encoded><![CDATA[<i><br />
Zitieren bedeutet: Da du mich nicht kennst muss ich belegen dass meine Aussage nicht ersponnen ist.<br />
Nicht Zitieren bedeutet:<br />
Für denjenigen der mich kennt: Ich brauche nicht zu zitieren, du kennst mich<br />
Für denjenigen der mich nicht kennt: Hey, ich bin berühmt, ich brauche nicht zu zitieren. Frag doch den der mich kennt.<br />
</i><br />
Wow ;-))]]></content:encoded>
			<author>no-reply@mixxt.net (Alexander Rausch)</author>
			<pubDate>Thu, 13 Mar 2008 18:41:13 +0100</pubDate>
			<link>http://educamp.mixxt.de/networks/forum/loadpost.1632</link>
			<guid>http://educamp.mixxt.de/networks/forum/loadpost.1632</guid>
		</item>
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