das mixxt-Dingens hat noch keine iPhone App
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Oliver Ueberholz:
Hallo Helge, das mixxt-Dingens hat noch keine iPhone App
Wir haben derzeit etwas zuviel um die Ohren. Aber wir denken zumindest schon öfter daran…
Hallo Helge, das mixxt-Dingens hat noch keine iPhone App
Ah, sehr gut!! Ist ja kein Zustand, wenn man nicht morgends im Bett die neusten Communitybeiträge (z.B. Repliken auf eigene Beiträge) der Frühaufsteher komfortabel scannen kann.
Dann warte ich mal und lass mich überraschen... good luck!
@MOstafa: Auf Prototypen wäre ich auch extrem gespannt. Vielleicht teilen wir das Ding in zwei Teile und machen auch eine Live-Prototyping Session mit Paper Prototyping. Würde ich gerne machen.
WEITERE DETAILS:
Der Inhalt der Session soll keinesfalls auf SmartPhones begrenzt bleiben. Als mobile Dienste sehe ich z.B. auch eBooks wie z.B. den quereader.com oder amazons kindle usw. Das Buch geht hier ebenso durch eine Metamorphose wie unsere Rechner und Telefone. Während der Rechner ubiquitär (also überallverfügbar) wird (Rechner im iPhone, Rechner im eBook, Rechner im TV, Rechner im iPod, Rechner auf dem Schreibtisch, ...) finden sich immer neue Geräte und Kontexte in denen der Rechner auftaucht und auch das Internet.
Der Begriff "Mobile Dienste" soll auch genau diese Bereiche und zukünftig zu erwartende Bereiche mit einschließen. Ideen dafür sind willkommen...
...gibt es spezielle Wünsche zu besonderen Bereichen? Wenn ja, warum?
Grüße, Helge
WEITERE DETAILS:
Der Inhalt der Session soll keinesfalls auf SmartPhones begrenzt bleiben. Als mobile Dienste sehe ich z.B. auch eBooks wie z.B. den quereader.com oder amazons kindle usw. Das Buch geht hier ebenso durch eine Metamorphose wie unsere Rechner und Telefone. Während der Rechner ubiquitär (also überallverfügbar) wird (Rechner im iPhone, Rechner im eBook, Rechner im TV, Rechner im iPod, Rechner auf dem Schreibtisch, ...) finden sich immer neue Geräte und Kontexte in denen der Rechner auftaucht und auch das Internet.
Der Begriff "Mobile Dienste" soll auch genau diese Bereiche und zukünftig zu erwartende Bereiche mit einschließen. Ideen dafür sind willkommen...
...gibt es spezielle Wünsche zu besonderen Bereichen? Wenn ja, warum?
Grüße, Helge
Beitrag wurde am 14.01.2010 vom Verfasser bearbeitet
Alternativ zu dem hier genannten Sessionthema "Mobile Dienste im Kontext von Forschung & Lehre" möchte ich eine Session anbieten in der ich mit den Teilnehmern gemeinsam eine "Reise in die Zukunft" vornehmen möchte.
Gerade in den Bildungseinrichtungen stellt man meiner Ansicht nach immer wieder erschrocken fest, dass sich "die Welt da draußen" tatsächlich ändert. Oft wird durch eine neue Technologie dann plötzlich eine Art Alarmismus ausgelöst und es geht eine Welle reaktiver Aktivismen los.
Könnte man nicht einfach gedanklich schonmal in die Zukunft reisen, z.B. ca. 5-10 Jahre, und von dort einfach mal zurückblicken, was man HEUTE bereits tun kann, um die Entwicklungen von morgen schonmal mitzudenken?
Eventuell wären Hochschulen und klassische Medien (z.B. auch die Verlagsindustrie) dann nicht mehr so überrascht und aufgeschreckt, wenn wir in 5 Jahren einen Hosentaschenrechner haben, der in der Lage ist das menschliche Gehirn funktional zu simulieren... und wer weiß was dieser Rechner noch können wird...
Kurz, weitere Sessionidee:
"Eine Reise in die Zukunft und zurück
mit Hilfe der Methode des Kobito-Dispatching"
Was das ist... "Kobito-Dispatching" das erkläre ich dann vor Ort, das geht sehr schnell und ist sehr einfach zu verstehen.
Grüße, Helge
P.S.: Freue mich schon auf das Event und bin echt gespannt. Als "embedded Bildungsreporter" werd' ich versuchen auch das eine oder andere Podcast-Interview hinzubekommen.
Gerade in den Bildungseinrichtungen stellt man meiner Ansicht nach immer wieder erschrocken fest, dass sich "die Welt da draußen" tatsächlich ändert. Oft wird durch eine neue Technologie dann plötzlich eine Art Alarmismus ausgelöst und es geht eine Welle reaktiver Aktivismen los.
Könnte man nicht einfach gedanklich schonmal in die Zukunft reisen, z.B. ca. 5-10 Jahre, und von dort einfach mal zurückblicken, was man HEUTE bereits tun kann, um die Entwicklungen von morgen schonmal mitzudenken?
Eventuell wären Hochschulen und klassische Medien (z.B. auch die Verlagsindustrie) dann nicht mehr so überrascht und aufgeschreckt, wenn wir in 5 Jahren einen Hosentaschenrechner haben, der in der Lage ist das menschliche Gehirn funktional zu simulieren... und wer weiß was dieser Rechner noch können wird...
Kurz, weitere Sessionidee:
"Eine Reise in die Zukunft und zurück
mit Hilfe der Methode des Kobito-Dispatching"
Was das ist... "Kobito-Dispatching" das erkläre ich dann vor Ort, das geht sehr schnell und ist sehr einfach zu verstehen.
Grüße, Helge
P.S.: Freue mich schon auf das Event und bin echt gespannt. Als "embedded Bildungsreporter" werd' ich versuchen auch das eine oder andere Podcast-Interview hinzubekommen.
Beitrag wurde am 01.02.2010 vom Verfasser bearbeitet
Tamim Swaid:
Mobile Learning… Ich bin dabei. Wir haben ja mit CoboCards generell (Karteikarten) und unser iPhone App (die bald kommt) ein bisschen was um ein wenig beizusteuern.
Mobile Learning… Ich bin dabei. Wir haben ja mit CoboCards generell (Karteikarten) und unser iPhone App (die bald kommt) ein bisschen was um ein wenig beizusteuern.
Sehr schön! Vielleicht kannst Du ja eine Preview auf die App mal mitbringen. Die Session soll nach meinem Wunsch noch über das hinaus geht, was üblicherweise viele unter "Lernen" verstehen. Nicht primär die Auseinandersetzung mit Inhalten (Texte, Bilder usw.) sondern alles was rundherum existiert (Google, Bibliotheken, Räume, Versorgungseinrichtungen, Transporteinrichtungen, Pläne, Verzeichnisse, ...).
Primär interessieren mich z.B. auch die Möglichkeiten des gesamten Umfeldes in dem man sich bewegt. Also z.B. im Unternehmen der Büroarbeitsplatz, Schule, Hochschule, Bibliothek, Baustellenarbeitsplatz, Bahn, usw. überall kann man etwas lernen. Doch welche Informationen und Dienste, die nicht unmittelbar als "Lernprogramm" wahrgenommen werden könnten das sein?
Also z.B. denke ich da an eine mobile App, um spontan einen freien Raum in Schule, Uni, Unternehmen für eine Zusammenkunft zu buchen (Instant-booking-on-Demand) und zu belegen (schafft den räumlichen Rahmen für einen Lernort). Oder auch das markieren von bestimmten Orten, die für jemanden der mehr erfahren will etwas anzubieten haben (Location-based Service). Und so weiter...
Tamim Swaid:
Mobile wird auf jeden Fall immer Größer werden. Mostafa Akbari kann da sicherlich auch noch das ein oder andere zu beitragen.
Mobile wird auf jeden Fall immer Größer werden. Mostafa Akbari kann da sicherlich auch noch das ein oder andere zu beitragen.
Sehr gerne! @Mostafa freue mich auf weitere Ideen und Anregungen.
Beitrag wurde am 02.02.2010 vom Verfasser bearbeitet
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