Kann mich Mel, Helge und Jürgen nur anschließen: Die Vorteile überwiegen so drastisch, dass es die (vermeintlichen) Nachteile weit übersteigt.
Interessanter Punkt: Warum fühlen sich Sprecher nicht-/gering-beachtet, wenn aktiv Inhalte verarbeitet, ausgetauscht und diskutiert werden? Oft dieselben Sprecher, die sonst über Partizipation in der Bildung sprechen? (Hätte ich wirklich gerne erklärt!)
Und: Wie sieht Moderation 2.0 aus? Also wie können (bzw. sollen überhaupt) parallel laufende Diskussionen, z.B. auf Twitter, auch wieder Einfluss/Rückfluss auf die "reale" Session haben? Ein Sprecher kann z.B. eine Twitterwall (nach eigener Erfahrung) kaum zusätzlich im Blick haben, ein Moderator hingegen wohl schon.
Vielleicht können wir hier im Vorfeld ja schon Erfahrungen austauschen bzw. dann auf dem Educamp da auch nochmal gezielt hinschauen?!
Beste Grüße
Daniel





