mixxt

Hier kostenlos registrieren!

Willkommen bei mixxt!

Themenbereich: Game Based Learning - Praxis und Utopie

Beitrag verlinken am 04.01.2010 geschrieben
  • nach oben
Da gibt es bestimmt Überschneidungen zu z.B. "Lernen in virtuellen 3D Welten". Wobei man hier unterscheiden sollte zwischen "ernsten" Simulationen, Spielen und Spielzeugen/-welten; sowie zwischen der Zugrundelegung von objektiven, subjektiven und reflektiven Wissens für die Games...

Ich würde ggf. eine Session zum Thema "Second Order Games" ankurbeln: Wie müssten Spiele gestaltet sein, um nicht nur den Inhalt, sondern auch dessen Rahmung aus Regeln, Narration, Medium zum Spielen und Lernen zu öffnen?
Beitrag wurde am 04.01.2010 vom Verfasser bearbeitet
Beitrag verlinken am 05.01.2010 geschrieben
  • nach oben
Ja, bei der Session wäre ich auch auf alle Fälle dabei!
Klasse wäre es, mal einen Überblick über Open Source Game Engines zu kriegen für die eigenen Projekte.
Also konkret: wer hat denn z.B. schon mal was mit http://www.ogre3d.org/ gemacht?
Beitrag verlinken am 17.01.2010 geschrieben
  • nach oben
Das würde mich auch interessieren, insbesondere dieser von Wey-Han Tan formulierte Aspekt,
"Wie müssten Spiele gestaltet sein, um nicht nur den Inhalt, sondern auch dessen Rahmung aus Regeln, Narration, Medium zum Spielen und Lernen zu öffnen?"
Im Sinne der Medienbildung (und nicht der "instrumentellen" Verwendung "um zu").
Beitrag verlinken am 26.01.2010 geschrieben
  • nach oben
Hallo, das Thema interessiert mich auch;

Ich könnte in einer Session über die Praxis im Einsatz von Spielen/Engines im Unterricht/Workshops berichten, also Sims2 (für Machinima), Mission Maker und Kodu (beide Gamedesign, Narration usw.). Ich habe im Rahmen der Arbeit für die Initiative Creative Gaming da Praxiserfahrung gesammelt ( www.creative-gaming.eu ).

Kodu ist für Kinder und jüngere Teenager interessant, der Ansatz nennt sich "Visual Programming" - eine richtige Engine ist es nicht: http://research.microsoft.com/en-us/projects/kodu/ (PC Win, kostenlos), demnächst wohl auch sprachlich lokalisierbar - es erinnert in der Herangehensweise an den Programmierbaukasten Scratch: http://scratch.mit.edu/

Als Einstieg in die "echte" Engine-Welt bietet sich sicherlich http://unity3d.com/ an (Mac, Win, kostenlos)

Das Flaggschiff ist sicherlich das für Bildungsszwecke freie Development Kit für die Unreal 3 Engine (Win), die kostenlos für Bildungszwecke zu haben ist: http://www.moddb.com/engines/unreal-engine-3/downloads/udk

Ogre3D ist - für Einsteiger zumindestens - recht kompliziert, da viel programmiert werden muss.

Grüße, Lorenz

www.educational-gaming.de
Beitrag wurde am 26.01.2010 vom Verfasser bearbeitet
Beitrag verlinken am 28.01.2010 geschrieben
  • nach oben
Beitrag wurde am am 28.01.2010 vom Verfasser gelöscht
Beitrag verlinken am 28.01.2010 geschrieben
  • nach oben
Hallo,

wir von www.medialepfade.de bringen uns zu dieser Session auch gerne ein.
Wir focussieren auf Mobiles Spielen und Lernen, meist GPS-basiert an Geocaching angelehnt.
Ein Angebot für Jugend- und Bildungsarbeit ist mit Jugend Online das Geocaching-Camp, zu dem wir auch noch herzlich weitere Teilnehmer einladen:
geocaching.netzcheckers.de

Viele Grüß
Daniel Seitz
Beitrag verlinken am 02.02.2010 geschrieben
  • nach oben
Lieber Wey, das fände ich sehr interessant. Hier lässt sich möglicherweise auch ein Bezug zur Sportdidaktik herstellen. Auf den ersten Blick drängt sich diese sicher nicht auf. Aber die Idee, den Spielgedanken, das Wesen eines (Sport-)Spiels über die Modifikationen und Reflexion des jeweiligen Regelwerkes zu vermitteln, findet sich eben (auch) hier...
Auf der anderen Seite habe ich damit experimentiert, das Wesen einer Bewegung gerade über die starre Modellierung von Regeln und Bezügen zu vermitteln, indem diese über das eigene Handeln in einer virtuellen (Spiel-)Welt von den Nutzern zu explorieren waren (vgl. www.e-toern.de).
Beitrag verlinken am 04.02.2010 geschrieben
  • nach oben
Viele spannende Aspekte, die hier bis jetzt aufgeführt wurden; Kolos' Vorschlag "Das Große Gefühl" (hehe... "Lernen im Affekt" würde auch gut passen ) sehe ich da ebenfalls als hochinteressant an, würde beides gut zusammen

Es scheint mir, als ob sich da zwei Ebenen herausschälen:

1.) Eine technisch-pragmatische Ebene: Was gibt es an Game Engines, Autorenumgebungen, Open Source Software, etc., mit der man semiprofessionell oder auf Schülerebene Regelsysteme und narrative Elemente zu (Lern)spielen zusammen schrauben kann, und was lässt sich dann praktisch damit anfangen?
(Karsten D.Wolf, Lorenz Matzat, Daniel Seitz, Andreas Hebbel-Seeger)

2.) Eine theoretisch-reflexive Ebene, die an Möglichkeiten und Un-Möglichkeiten, an Gefahren und Reflektionsmöglichkeiten interessiert ist, wenn es um die Verbindung des prinzipiell anarchistischen Spielgedankens mit üblicherweise gesellschaftlich etablierten Bildungs- und Lernaufträgen geht.
(Petra Grell, Kolos von Rodos, Andreas Hebbel Seeger, Wey-Han Tan)

Wie gesagt, nur ein Eindruck, und beide Teile müssten eigentlich auch zusammen kommen, damit's nicht zu theorielastig oder zu anwendungsbezogen wird, denke ich...
These: Bei Game-Based Learning geht's vordringlich um Werkzeuge und Metaphern...
These: Spielen ist kommunizieren; Spieldesign ist Medium-Design...
Beitrag wurde am 04.02.2010 vom Verfasser bearbeitet
Beitrag verlinken am 04.02.2010 geschrieben
  • nach oben
Hallo Wey,
super Thema! Ich freue mich drauf, dabei zu sein!
LiebeGrüße,
Tobias
  • Statistiken: 8 Beiträge | 593 Aufrufe

Hier anmelden

Du bist noch kein Mitglied der Community?

alternative Logins

Melde dich alternativ mit deinem Zugang eines Drittanbieters an.

Community-Details

  • Suche nach:

  • Community-Name

    EduCamp
    BarCamp für E-Learning, Corporate Learning sowie Lehren und Lernen

  • Dein Gastgeber ist

    Steffen Büffel

  • Online seit

    14.11.2007

  • Mitglieder

    1446

  • Sprache

    Deutsch