Jetzt kommt die Lehrerin, der Dozent oder Trainer (oder der Produzent von Lernmedien) ins Spiel: Wie lassen sich Lerninhalte emotionalisieren? Gibt es dazu Leitfragen, die sich auf beliebige Inhalte (z.B. Mathematik, Französisch, Rhetorik, Kalkulationssoftware) anwenden lassen? Oder ist jeder Lerninhalt so einzigartig, dass es für die Emotionalisierung keinen Standard geben kann? Oder geht es bei der der Emotionialisierung gar nicht um den Inhalt, sondern nur um den Lernenden??
Achtest du als Lehrer, als Trainerin (oder bei der Produktion von Lernmedien) bewusst auf emotionale Lerninhalte bzw. emotionalisierte Wissensvermittlung? Wenn ja: was genau hast dafür unternommen? Wie hast du sie eingesetzt? Was war das Ergebnis?
Kann die "absichtliche Emotionalisierung" zu Lernzwecken sogar kontraproduktiv sein - wenn Lerner diese "Strategie" durchschauen? In welchem Verhältnis steht der Aufwand der Emotionalisierung zu knappen Zeitbudgets (beim Präsenztraining) oder Produktionsaufwand (bei Lernmedien)?
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Das Thema hat einen inhaltlichen Bezug zu einigen bereits vorgeschlagenen Themen (Lernen in 3D-Umgebungen, Game Based Learning, Cultural Hacking). Hier soll aber unbedingt berücksichtigt werden: Wie können Dozenten und Trainer bestimmte Maßnahmen zur Emotionalisierung direkt und sofort einsetzen - einerseits im Face-to-Face-Unterricht (ohne Computerunterstützung), andererseits bei der Gestaltung eigener Lernmedien (ohne Programmierkenntnisse).
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Ähm... dies ist keine Präsentationsankündigung, es ist tatsächlich nur - ein Thema, über das ich gerne mit jedem rede, der sich dafür interessiert




