"Jean-Pol Martin":
@Dietmar
...
Damit schon ein Punkt beantwortet wird: zum "operationalisierbarem Menschenbild":
Unter "Operationalisierbarem Menschenbild" verstehe ich eine Art Konstrukt, auf dessen Grundlage man konkrete Maßnahmen sofort treffen kann, sei es im Unterricht, sei es im Alltagsleben. Mein Menschenkonstrukt ist insofern operationalisierbar, als es mir in jeder Situation erlaubt, Entscheidungen zu treffen: Menschen werden gefördert und positiv verstärkt, Menschen sollte man Entfaltungsräume anbieten, Menschen sollte man nicht am Lernen behindern (durch permanente Notengebung oder Qualitätskontrolle), usw. Und für mich ist jede Handlung sofort aus dem Menschenbild ableitbar (ich bemühe mich stets freundlich zu sein, Ziele anzubieten, die einen über sich hinaus wachsen lassen, Mitmenschen, insbesondere meine Frau, nicht zu betrügen, weil sie sonst irgendwann abhauen, etc.)
@Dietmar
...
Damit schon ein Punkt beantwortet wird: zum "operationalisierbarem Menschenbild":
Unter "Operationalisierbarem Menschenbild" verstehe ich eine Art Konstrukt, auf dessen Grundlage man konkrete Maßnahmen sofort treffen kann, sei es im Unterricht, sei es im Alltagsleben. Mein Menschenkonstrukt ist insofern operationalisierbar, als es mir in jeder Situation erlaubt, Entscheidungen zu treffen: Menschen werden gefördert und positiv verstärkt, Menschen sollte man Entfaltungsräume anbieten, Menschen sollte man nicht am Lernen behindern (durch permanente Notengebung oder Qualitätskontrolle), usw. Und für mich ist jede Handlung sofort aus dem Menschenbild ableitbar (ich bemühe mich stets freundlich zu sein, Ziele anzubieten, die einen über sich hinaus wachsen lassen, Mitmenschen, insbesondere meine Frau, nicht zu betrügen, weil sie sonst irgendwann abhauen, etc.)
Dieser Sicht kann ich mich gut anschließen.



