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Vom Lernen, Verlernen und Verbieten

Beitrag verlinken am 12.03.2008 geschrieben
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All über all wird über Lernen gesprochen, sogar lebenslanges Lernen. Was ich mich ab und an Frage: beschäftigt sich eigentlich auch jemand mit dem Verlernen? Ich konnte als Kind und Jugendlicher richtig gut Zeichnen und Malen, habe das aber verlernt. Wobei ich denke, dass das Potential noch in mir ist, es sich aber inzwischen nicht mehr in Form von "Kunst" nach auen zeigt sondern z.b. durch kreativität in meiner Arbeit und in meinem (wissenschaftlichen ) Schreiben. Sir Ken RObinson hat im Rahmen der Ted-Talks mal einen tollen Vortrag gehalten und darin darauf hingewiesen, wie KRank unser (das weltweite?) Bildungssystem eigentlich ist. Seine Argumentation: Bis im Alter von sechs Jahren dürfen Kinder alles tun, sich ausleben, entdecken, die Welt erkunden. In der Grundschule, teilweise sogar in der Vorschule, geht es dann aber los, dass jungen Lernern ein Lernkorsett aufgezwängt wird, dass in aller Regel auf Lese-/Schreibkompetenz und Naturwissenschaften ausgerichtet ist. Das kreative, das verspielte, das musische, das künstlerische wird entweder ignoriert, als falsch dargestellt oder gar als "Krankheit" interpretiert. Ein hyperaktives Kind braucht vielleicht einfach nur mehr Bewegung als es in der Schule (Stunden abSITZEN) üblich und möglich ist. Also: Wie sieht das aus dem mit dem Verlernen und dem Lernverbot?
Beitrag verlinken am 12.03.2008 geschrieben
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Steffen Büffel:

All über all wird über Lernen gesprochen, sogar lebenslanges Lernen. Was ich mich ab und an Frage: beschäftigt sich eigentlich auch jemand mit dem Verlernen? Ich konnte als Kind und Jugendlicher richtig gut Zeichnen und Malen, habe das aber verlernt. Wobei ich denke, dass das Potential noch in mir ist, es sich aber inzwischen nicht mehr in Form von "Kunst" nach auen zeigt sondern z.b. durch kreativität in meiner Arbeit und in meinem (wissenschaftlichen ) Schreiben. Sir Ken RObinson hat im Rahmen der Ted-Talks mal einen tollen Vortrag gehalten und darin darauf hingewiesen, wie KRank unser (das weltweite?) Bildungssystem eigentlich ist. Seine Argumentation: Bis im Alter von sechs Jahren dürfen Kinder alles tun, sich ausleben, entdecken, die Welt erkunden. In der Grundschule, teilweise sogar in der Vorschule, geht es dann aber los, dass jungen Lernern ein Lernkorsett aufgezwängt wird, dass in aller Regel auf Lese-/Schreibkompetenz und Naturwissenschaften ausgerichtet ist. Das kreative, das verspielte, das musische, das künstlerische wird entweder ignoriert, als falsch dargestellt oder gar als "Krankheit" interpretiert. Ein hyperaktives Kind braucht vielleicht einfach nur mehr Bewegung als es in der Schule (Stunden abSITZEN) üblich und möglich ist. Also: Wie sieht das aus dem mit dem Verlernen und dem Lernverbot?

Zunächst zum Verlernen, am Beispiel Steffen: hast du das Zeichnen verlernt oder einfach gegen neue kreative Ansätze ausgetauscht? War das Malen und Zeichnen nicht mehr so interessant als Jugendlicher, wurde nicht gefördert usw. - du hast die Lust verloren? Ich bin mir sicher, wenn du dich diesem Thema wieder so näherst, wie du deine anderen kreativen Bereiche angehst, dann wird deine Fähigkeit Malen und Zeichnen bald wieder "zurückkommen" (wenn du es möchtest).
Zum Thema Bildungsfachleute machen Pläne wie unsere Kinder was und wie am Besten Lernen: Pisa und G8 wurde viel diskutiert - wer hat aber diskutiert, ob Schule heute noch zeitgemäss ist? Was sagen viele Studien wie am Besten gelernt wird? Was sagen Hirnforscher zu diesem Thema? Was sagen Psychologen und Fachleute zum Thema ADS/ADHS usw. Alles nicht so wichtig, oder doch? Bis auf wenige Ausnahmen, die es glücklicherweise gibt, hinkt unser Bildungssystem dem aktuellen Wissensstand und den sozialen Gegebenheiten unserer Gesellschaft um Jahre++ hinterher. Wir (die Gesellschaft) wissen, dass vieles nicht funktioniert, es passiert aber zu wenig. Kein Geld für Bildung ist die Argumentation, zu teuer... stattdessen beklagt sich die Gesellschaft lieber weiter über die "Jugend von heute" (wie schon immer) und steckt das Geld dann lieber (...)
Fazit: Es gibt viele gute Ansätze die diese Missstände positiv switchen, die Reaktionszeit ist unglaublich langsam, das geld, was investiert wird ein Scherz!! Auch das schnelle Medium Internet kann dieses nicht beschleunigen - oder doch? Wir sind gespannt auf Ilmenau... ;-))
Beitrag verlinken am 12.03.2008 geschrieben
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Alexander Rausch:

Steffen Büffel:

All über all wird über Lernen gesprochen, sogar lebenslanges Lernen. Was ich mich ab und an Frage: beschäftigt sich eigentlich auch jemand mit dem Verlernen? Ich konnte als Kind und Jugendlicher richtig gut Zeichnen und Malen, habe das aber verlernt. Wobei ich denke, dass das Potential noch in mir ist, es sich aber inzwischen nicht mehr in Form von "Kunst" nach auen zeigt sondern z.b. durch kreativität in meiner Arbeit und in meinem (wissenschaftlichen ) Schreiben. Sir Ken RObinson hat im Rahmen der Ted-Talks mal einen tollen Vortrag gehalten und darin darauf hingewiesen, wie KRank unser (das weltweite?) Bildungssystem eigentlich ist. Seine Argumentation: Bis im Alter von sechs Jahren dürfen Kinder alles tun, sich ausleben, entdecken, die Welt erkunden. In der Grundschule, teilweise sogar in der Vorschule, geht es dann aber los, dass jungen Lernern ein Lernkorsett aufgezwängt wird, dass in aller Regel auf Lese-/Schreibkompetenz und Naturwissenschaften ausgerichtet ist. Das kreative, das verspielte, das musische, das künstlerische wird entweder ignoriert, als falsch dargestellt oder gar als "Krankheit" interpretiert. Ein hyperaktives Kind braucht vielleicht einfach nur mehr Bewegung als es in der Schule (Stunden abSITZEN) üblich und möglich ist. Also: Wie sieht das aus dem mit dem Verlernen und dem Lernverbot?

Zunächst zum Verlernen, am Beispiel Steffen: hast du das Zeichnen verlernt oder einfach gegen neue kreative Ansätze ausgetauscht? War das Malen und Zeichnen nicht mehr so interessant als Jugendlicher, wurde nicht gefördert usw. - du hast die Lust verloren? Ich bin mir sicher, wenn du dich diesem Thema wieder so näherst, wie du deine anderen kreativen Bereiche angehst, dann wird deine Fähigkeit Malen und Zeichnen bald wieder "zurückkommen" (wenn du es möchtest).
Zum Thema Bildungsfachleute machen Pläne wie unsere Kinder was und wie am Besten Lernen: Pisa und G8 wurde viel diskutiert - wer hat aber diskutiert, ob Schule heute noch zeitgemäss ist? Was sagen viele Studien wie am Besten gelernt wird? Was sagen Hirnforscher zu diesem Thema? Was sagen Psychologen und Fachleute zum Thema ADS/ADHS usw. Alles nicht so wichtig, oder doch? Bis auf wenige Ausnahmen, die es glücklicherweise gibt, hinkt unser Bildungssystem dem aktuellen Wissensstand und den sozialen Gegebenheiten unserer Gesellschaft um Jahre++ hinterher. Wir (die Gesellschaft) wissen, dass vieles nicht funktioniert, es passiert aber zu wenig. Kein Geld für Bildung ist die Argumentation, zu teuer... stattdessen beklagt sich die Gesellschaft lieber weiter über die "Jugend von heute" (wie schon immer) und steckt das Geld dann lieber (...)
Fazit: Es gibt viele gute Ansätze die diese Missstände positiv switchen, die Reaktionszeit ist unglaublich langsam, das geld, was investiert wird ein Scherz!! Auch das schnelle Medium Internet kann dieses nicht beschleunigen - oder doch? Wir sind gespannt auf Ilmenau... ;-))

Absolut richtig, alles geht sehr langsam. Man muss als Lehrer allerdings nicht warten, bis die anderen Nachgezogen haben. Wenn man den Schülern die Welt als Betätigungsfeld anbietet, freut man sich jeden Tag über das, was sie an Ideen und Motivation aufbringen! Eine permanente Euphorie!
Hier: http://www.ldl.de
Beitrag verlinken am 12.03.2008 geschrieben
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Mit der Kreativität ist das so eine Sache. Wer schön zeichnen und malen kann ist nicht kreativ. Er besitzt nur die Handfertigkeit einen Stift oder Pinsel auf einem Blatt zu führen dass später ein schönes Bild entsteht. Kreativ sind Menschen die für ein Problem, jedweder Art, eine pfiffige Lösung finden. Das Problem kann in der Kunst oder in der Küche sein.
Beitrag verlinken am 13.03.2008 geschrieben
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Das Malen dun Zeichnen ist fpr mich eine kreative Tätigkeit. Mit Lernen und Verlernen mag das nicht so viel zu tun haben direkt. Aber: Meine Leidenschaft mich kreativ in der Form auszuleben wurde dadurch vernichtet, dass mich die Schule "verkopft" hat. Gefördert wird alles oberhalb der Halskragenlinie, das Ding darunter wird behandelt, als sei es nur dazu da den Kopf von A nach B zu bewegen. (sinngemäß nach Sir Ken Robinson). Dass ich es denke ich was ich meinte, wenn cih sage die Schule führt dazu, dass wir Talente, kreative Potentiale verkümmern lassen. Und dass sich das auf das Lernen auswirkt steht fpr mich mehr als fest.

@ Jean-Pol: Ich liebe diesen Satz von Dir: "Wenn man den Schülern die Welt als Betätigungsfeld anbietet, freut man sich jeden Tag über das, was sie an Ideen und Motivation aufbringen!" Ich kann das Wort Schpler mit Studenten ersetzen und der Satz stimmt für mich zu 100%. Genau meine Erfahrung mit meiner adaptierten LDL-Methode. Es bringt nichts zu warten, bis von oben die Innovationen unten ankommen, denn dann sind diese auch schon wieder veraltet. Innovation muss (auch und vielleicht hauptsächlich) von unten kommen, von den Lehrer und Schülern, vielleicht noch den Eltern. U heimlich schwierige Aufagbe, aber im Microkosmos des Alltags lassen sich Umbauarbeiten im "Lehrbetrieb" vornehmen, die Wirkung haben. Entscheidend: verntzung,Vernetzung mit anderen Lehrern, gleichgesinnten um die Sache gemeinsam voran zu bringen.
Beitrag verlinken am 13.03.2008 geschrieben
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Steffen Büffel:
Unheimlich schwierige Aufagbe, aber im Microkosmos des Alltags lassen sich Umbauarbeiten im "Lehrbetrieb" vornehmen, die Wirkung haben. Entscheidend: verntzung,Vernetzung mit anderen Lehrern, gleichgesinnten um die Sache gemeinsam voran zu bringen.

Herrlich! Wenn ich auf meine eigene Biographie zurückblicke, so sehe ich zwei Ebenen:
- einmal die Uniebene (sog.Wissenschaft) auf der ich mich habilitieren konnte durch das immer wieder Publizieren und Repetieren von Sachen, die ich zwischen 1982 und 1987 im Schulkontext entwickelt hatte. So wurde ich bekannt, ohne dass meine Arbeit von der Wissenschaft wirklich rezipiert wurde. Es war und bleibt extrem mühsam, auch die einfachsten Gedanken und Evidenzen im Unibereich zu verbreiten;
- zum anderen die Praxisebene, beispielsweise mein Unterricht im Leistungskurs Französisch oder meine Kurse "Internet- und Projektkompetenz" mit Studenten, bei denen ich Lernumwelten für Lernenden eröffne und von ihnen nach oben zu Gipfeln mitgenommen werde, die ich im Theoriebereich mit Unikollegen nie erreichen würde. Was ich mit meinen Schülern und Studenten erlebe ist Glück pur. Leider wird es mehrere Jahrzehnte dauern, bis die hier diskutierten Ideen sich im Unibereich verbreiten, denn die akademische Theorie ist gegen jede Praxisevidenz immun.
Das bedeutet nicht, dass ich theoriefeindlich bin, ganz im Gegenteil, ohne gute Theorie kann keine gute Praxis entstehen, ich bin aber ganz und gar gegen eine Theorie, die sich der Praxisprüfung nicht stellt. Beispielsweise: ein Didaktiker oder Pädagoge, der selbst keine Klasse unterrichtet, ist eine Absurdität!
Beitrag verlinken am 13.03.2008 geschrieben
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@ Jean-Pol

1. Danke für das "Erfahrungssharing".
2. So ist zitieren vernünftig, weil ich weiß dass du dich auf einen Teilaspekt und nicht den ganzen Post beziehst.
Beitrag verlinken am 13.03.2008 geschrieben
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@ Steffen
Die Europäische Lebensweise ist Kopflastig, die Afrikanische hingegen Bauchlastig. Vielleicht haben wir in 200 Jahren einen guten Mix.

Was ich in meinem Post meinte ist, dass Kreativität sich nicht an dem "Fach" sondern nur an dem Produkt erkennen lässt. Was wir generell verlernen ist es einen eigenen Weg zu gehen, bzw. nach dem eigenen Weg zu suchen. Oft wird uns schon sehr früh das Assimilieren antrainiert. Dadurch wird Kreativität erdrückt, weil die Angst vor den Buhrufen oft größer ist als der Mut den Weg zu gehen.
Beitrag verlinken am 14.03.2008 geschrieben
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"Tamim Swaid":

Oft wird uns schon sehr früh das Assimilieren antrainiert. Dadurch wird Kreativität erdrückt, weil die Angst vor den Buhrufen oft größer ist als der Mut den Weg zu gehen.


Schön gesagt. Das Wort "selbstbestimmt" kommt da im Vokabular der Entscheider wie Schule sich zu wandeln hat zwar vor, aber gleichzeitig wollen sie doch den Assimilationsbetrieb aufrecht erhalten. Konkurrenzdruck, Ellenbogen und KOnformität. In meiner Schulzeit haben mich meine Mitschüler irgendwann nur noch genervt, ich wusste nur nicht warum. habe mich da immer zu den Individualisten und den "Mutigen" hingezogen gefühlt, wenn gleich die nur das Negativ zum Positiv waren, im grund geenommen abe rim gleichen Boot saßen.

Zum Aspekt Kopf bs. Bauch: Ich habe es geliebt eine gewissen zeit im Ausland studieren zu können. So viele Nationen und Nationalitäten, die man greifabr und nicht asbtrakt in Form von Studierenden aus aller Welt vor Ort hatte: Ein Traum! Das hat mir meine Augen und mir meinen Horizont geöffnet. Ich würde es mir auch wünschen, wenn Kopf, Bauch und Herz im denken und handeln näher zusammenrücken bzw. wieder als Einheit gelebt werden würde von mehr Menschen. Romantisches Wunschdenken oder kann hier Lehren und Lernen etwas bewegen? Ich finde ja, aber eben schwierig im bestehenden Korsett...

Beitrag verlinken am 14.03.2008 geschrieben
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Ich habe die Annahme dass dieses "Angst haben! oder "Mutig sein" im Menschen drin steckt und "angeboren" ist.
Vor einiger Zeit habe ich einen Fernsehbericht gesehen in dem es um Babys ging die in einem neutralen Raum waren. Den Babys wurden die Babyspielzeuge über das Bett gehängt. 50% der Kinder haben geweint als sie die neuen Spielzeuge gesehen haben und die Anderen 50% haben sich gefreut.

Paul Ekman hat in seinem Buch:
Gefühle lesen. Wie Sie Emotionen erkennen und richtig interpretieren

http://www.amazon.de/Gef%C3%BChle-Emotionen-erkennen-richtig-interpretieren/dp/3827418585/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1205504581&sr=8-1

einen Versuch gemacht indem er Menschen eine Geschichte erzählte und dann die Menschen dazu aufforderte der Geschichte ein Foto mit einem Gesichtsausdruck zuzuordnen. Lustige Geschichte = Fröhliches Gesicht.
Bei einer Geschichte ordneten 50% der Testpersonen der Geschichte das Gesicht mit dem Überraschungsausdruck zu und die Anderen 50% das Foto mit dem Gesichtsausdruck Furcht bzw. Angst.

Meine Theorie, und ich schätze das ist irgendwo schon festgestellt worden, ist dass 50% der Menschen bei Neuerungen eher ängstlich reagieren und die anderen 50% überrascht. Die ausgelöste Emotion führt jedocht zu unterschiedlichen Reaktionen. Der Ängstliche zieht sich eher zurück und der Mutige geht auf das Neue zu. Nun kommt sicherlich noch die Komponente hinzu dass der Mensch von der Umgebung lernt. Derjenige, der eher Mutig ist und sieht dass so viele sich zurückziehen wird glauben dass es vielleicht doch klüger ist sich zurückzuziehen weil er aus dem Verhalten der Anderen schließt dass diese sicherlich schon eine negative Erfahrung mit dieser neuen Situation gemacht haben, die er selbst nicht teilen möchte.

Die Mutigen sind damals wie heute diejenigen die neues Terrain erkunden aber deren Scheiterungsrisiko dadurch auch größer ist.
Die Ängstlichen besiedeln das neue Terrain und nutzen die neuen Möglichkeiten. Im Prinzip gilt das für alle Bereiche.

Beide Typen (Angst und Mut) brauchen aber einander.
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