Die Wikipedialeute arbeiten extrem nachhaltig an einigen Themen, ganz in die Tiefe. Das ist ein Gegenmodell zu der Twitter-Kultur ("Leute, ich habe 10.000 Followers!"). Teilweise auch ein Gegenmodell zu Educamp (Spontaneität). Wie lassen sich beide Kulturen zusammenführen?
Zwei Beiträge von mir (leider Wikipedia-kritisch, obwohl ich auf Educamp gerade Wikipedia als Vorbild darstellen möchte!;-))):
"Wir schreiben eine Enzyklopädie, basta!":
http://jeanpol.wordpress.com/2008/12/19/wikipedia-keine-theoriefindung/
"Wikipedia schon die wichtigste Wissensquelle weltweit":
http://jeanpol.wordpress.com/2009/01/11/wikipedia-eines-tages-die-wichtigste-wissensquelle-weltweit/
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- Die Arbeitsweise von Wikipedia: ein Gegenmodell zu Twitter, Blogs und Educamp?
Die Erstellung eines Artikels in der Wikipedia ist eine absolute Herausforderung. Das wusste ich auch so noch nicht. Die Diskussion um die Löschung von "Netzsensibilität" (JPM) und natürlich die kürzliche Erfahrung mit dem EduCamp in der WP bin ich da schlauer.
Jetzt gibt es einige, die vielleicht meinen es wäre nicht wichtig in der WP vertreten zu sein, mann könne ja bei Google Knol oder bei Millionen anderen Stellen vertreten sein - ich sehe das anders:
1. Gerade Alternativen zum Thema Bildungsbereich müssen in DER Enyklopädie vertreten sein!
2. Es muss doch möglich sein, mit so vielen Menschen hier, die ja nicht zum erstem Mal etwas wissenschaftliches produzieren oder besser konstruieren ;-)), den Artikel in der WP platziert zu bekommen
3. Eine Platzierung mit "diesen" Themen in der WP kann dabei helfen, die Wissenschaft zu verändern (Stichworte: öffentliche Wsssenschaft, neues Paradigma)
4. Solange nicht alles Wissen "einfach so" in die WP hineingetragen werden kann, muss der lange Weg der Wissenschaft gegangen werden - aber da sollten hier ja einige daran gewöhnt sein ;-))
Ich bin gespannt, ob der Artikel bis zum Educamp steht....
Jetzt gibt es einige, die vielleicht meinen es wäre nicht wichtig in der WP vertreten zu sein, mann könne ja bei Google Knol oder bei Millionen anderen Stellen vertreten sein - ich sehe das anders:
1. Gerade Alternativen zum Thema Bildungsbereich müssen in DER Enyklopädie vertreten sein!
2. Es muss doch möglich sein, mit so vielen Menschen hier, die ja nicht zum erstem Mal etwas wissenschaftliches produzieren oder besser konstruieren ;-)), den Artikel in der WP platziert zu bekommen
3. Eine Platzierung mit "diesen" Themen in der WP kann dabei helfen, die Wissenschaft zu verändern (Stichworte: öffentliche Wsssenschaft, neues Paradigma)
4. Solange nicht alles Wissen "einfach so" in die WP hineingetragen werden kann, muss der lange Weg der Wissenschaft gegangen werden - aber da sollten hier ja einige daran gewöhnt sein ;-))
Ich bin gespannt, ob der Artikel bis zum Educamp steht....
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